IM HERZEN DER SÜDTIROLER BERGLANDSCHAFT UND DOLOMITEN
ADRESSE
Kronplatz Gipfel, 2.275m, Italien, Südtirol, Bruneck ANFAHRT / ERREICHBARKEIT
1871
Der Grundstein zur Erschließung des Kronplatz wird im Jahr 1871 gelegt. Die Südbahngesellschaft baut die Eisenbahnlinie von Franzensfeste nach Lienz und dadurch der Tourismus ins Rollen. Nach den Bergsteigern genießen alsbald auch die ersten Skifahrer, den in zahlreichen Reiseführern als Panoramaberg gelobten Kronplatz.
1953
Eine Zeit mit vielen Ideen, aber wenig Geld.
1960
Gründung der „Kronplatz Seilbahn GmbH“, die ein Jahr später in die „Kronplatz Seilbahn AG“ umgewandelt wird. Ernst Lüfter bleibt Präsident.
1963
Am 25. Dezember wird die Seilbahn feierlich eröffnet und in Betrieb genommen.
1974
Im Jahr 1974 schließen sich die Seilbahngesellschaften von Bruneck, Olang und St. Vigil in der Dachorganisation „Skirama Kronplatz“ zusammen und gehören zu den Gründungsmitgliedern des überregionalen Skiverbunds „Superski Dolomiti“, wofür ein gemeinsamer Skipass eingeführt wird.
Der Kronplatz „Giggo“ ist eine der bekanntesten Südtiroler Werbemarken. Entworfen im Jahr 1975, hat es seitdem den guten Namen der gesamten Ferienregion gesungen.
1984
Die Kronplatz-Seilbahn muss – nach zwanzig Arbeitsjahren – einer gründlichen Revision unterzogen werden. Es werden erste Überlegungen angestellt, anstelle der klassischen Schwebeseilbahn eine Kabinen-Umlaufbahn zu errichten, die am 25. Dezember 1985 in Betrieb geht („Kronplatz I“ und „Kronplatz II“)
2000
Im Jahr 2000 geht die bis dahin größte Einseilumlaufbahn der Welt, die „Kronplatz 2000“, in Betrieb. Im selben Jahr gibt „Skirama Kronplatz“ die Friedensglocke „Concordia 2000“ – eine Idee Erich Kastlungers – in Auftrag, die erstmals 2003 auf dem Gipfel des Kronplatz für Eintracht, Frieden und Harmonie läutet.
2017
Ein außergewöhnlicher Ort, der vollinhaltlich dem Thema Photographie der Berge gewidmet ist, in einem ausgewogenen Zusammenspiel von geschichtlichen Aufnahmen und digitaler Innovation, interessanten Wechselausstellungen, spektakulären Inszenierungen in einem geschichtsträchtigen Gebäude, das nun wieder in schlichter Modernität glänzt. Im Haus der Bergphotographie befinden sich Veranstaltungs- und Meetingräume, sowie das Restaurant AlpiNN, wo Sternekoch Norbert Niederkofler seine Gäste zu alpinen kulinarischen Genussgipfeln entführt.
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